Geisterfahrt wegen falsch beschilderter Autobahnauffahrt?

Wenn es so wäre, wie im Moment nur vermutet, wäre es ein kaum zu überbietender Skandal.

Bei dem Geisterfahrer-Unfall in Gelsenkirchen mit zwei Toten ist die Autobahnauffahrt offenbar falsch beschildert gewesen.

Gelsenkirchen (dts Nachrichtenagentur) – Wie die Staatsanwaltschaft Essen am Freitag mitteilte, fehlte zum Unfallzeitpunkt das „Einfahrt verboten“-Schild an der Auffahrt Gelsenkirchen-Hassel. Zudem sei ein Richtungs-Kennzeichen nicht korrekt angebracht gewesen. Ob diese Umstände zu dem Unfall geführt haben, müsse aber noch untersucht werden.

Ein 70-jähriger Mann war am vergangenen Sonntag in Gelsenkirchen in falscher Richtung auf die A 52 gefahren und dort mit einem anderen Wagen kollidiert. Die Fahrerin des entgegenkommenden PKW und ihr Ehemann starben, ihr Sohn wurde wie auch der Geisterfahrer selbst schwer verletzt.

Quelle: newsticker

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015 + 2016: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015 + 2016)
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